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Auch wenns schon fast zwei Jahre her ist seit der hohen Zeit von Heinz und mir , mache ich hier noch ne Kategorie darüber, mit Texten und Fotos, für alle, die nicht dabeiwaren oder die dabeiwaren und sicher erinnern wollen

Hier nu mal der Text mit entsprechenden Fotos


„Musik: Celtic Prayer von Méav“

Die Priesterin (Sonja) zündet die zwei weissen Kerzen auf dem Altar an, um damit die heilige Zeit anzukündigen. Sie geht um den Kreis, während sie sagt:

"Gesegnet sei der Kreis, ein Versammlungsort für die Götter und ihr Volk. Ein Versammlungsort der Liebe."

Peppo/Osten (läutet eine Glocke) „Willkommen, O Kräfte der Luft! Mit flinken Fingern webt fest die Bande von Herz, Geist und Seele zwischen diesen Beiden! Lasst niemanden den Stoff ihrer Liebe zerstören“

Tonino/Süden (während er eine rote Kerze entzündet): „Willkommen, o Kräfte des Feuers! Entzündet die Leidenschaft und die Liebe für dieses gesegnete Paar. Immer brennend, doch niemals den Anderen ausnutzend“

Sandra/Westen (während sie eine Schüssel mit Wasser hebt): „Willkommen, O Kräfte des Wassers! Segnet dieses Paar mit einer Liebe so tief wie das Meer. Möge der Reichtum des Körpers, der Seele und des Geistes immer ihres sein!“

Tom/Norden (während er eine Schüssel mit Erde hebt): „Willkommen, O Kräfte der Erde! Segnet diesen Mann, diese Frau mit eurer Kraft und Weisheit. Damit sie bei ihnen bleibt so lange die Liebe hält.“


Sonja:
„Segnung und Ehre bringen wir dir, grosser Herr
Du, ihr heiliger Gefährte
Immer dem drehenden Rad folgend
Du bist die neugeborene Sonne
Aus dem Dunkel des Winters geboren
Dein Licht und Deine Verspieltheit zurückbringend in die Welt
Grüssend die Rückkehr des Frühlings.
Du bist der Herr der Sonne, der Eichenkönig.
Begleiter der Göttin
Die Erde wärmend, Deine Braut.
Beschützer der Natur
Rächer des Falschen.
Du bist der Holunderkönig
In der Blüte deines Lebens.
In deinem Tod gibst du deinen Samen
Um das Leben im Leib deiner Geliebten neu zu erzeugen.
Wir rufen dich, Herr des Tanzes, in diesen heiligen Kreis
Diese Verbindung zu segnen, die hier vor dir stattfindet.
Erkenne diese zwei, während sie zusammenkommen.
Wie du zu deiner Braut und Geliebten kommst.
Lass ihre Verbindung gesegnet sein, wie die deine mit der heiligen Mutter.
An diesem Platz der kein Platz ist, wo Zeit nicht existiert.
Segne diese Riten, die zu deinen Ehren abgehalten werden.
Damit sie allen Frieden und Liebe bringen und niemandem schaden.“

„Segen und Ehre bringen wir dir, grosse Göttin
Herrin der vielen Namen
Mondgöttin
Strahlendes Licht
Die Erde ist dein Körper
Die Luft dein Atem
Das Feuer deines Geistes zieht Wild an
Das Wasser ist dein Blut, das uns Leben gibt
Du bist das Mädchen
Wild, machtvoll, wunderschöner Geist
Für immer ungezähmt und unberührt.
Du bist die Mutter
Sinnlich, verlockend
schwanger, nährend
Heiliger Mutterleib der uns alle gebar
Du bist die Greisin
Alt, weise, machtvoll
Kraftvoll stehend am Tor des Todes
Wir rufen dich, Herrin des Tanzes, in diesen heiligen Kreis
Diese Verbindung zu segnen, die hier vor dir stattfindet.
Kenne diese zwei während sie zusammenkommen
Wie du zu Deinem Bräutigam und Gefährten kommst.
Lass ihre Verbindung gesegnet sein, wie deine eigne mit Deinem Gefährten
An diesem Platz der kein Platz ist, wo Zeit nicht existiert.
Segne diese Riten die zu deinen Ehren abgehalten werden
Damit sie allen Frieden und Liebe bringen und niemandem schaden“

„Der heilige Kreis ist nun gezogen
Ein Platz der kein Platz ist
In einer Zeit die keine Zeit ist
Mögen wir hier unter eurem Schutz sein
Herr und Herrin des Tanzes
Segnet diese Verbindung,
die nun in eurer Gegenwart geschlossen wird
Lass niemanden diesen heiligen Kreis betreten
Ausser die, die vor den Gott und die Göttin treten wollen
Keine bösen Gedanken hegend
Und aus freiem Willen
Möge der Wille des Göttlichen heute getan werden
Wie die Göttin es gebietet, sagen wir diese Worte:
Ich werde lieben und niemandem schaden
Ich werde leben, lieben, sterben und wieder leben
Ich werde begegnen, mich erinnern, wissen und wieder umarmen
Für den freien Willen aller, und niemandem zu schaden
Wie wir wollen, ist es jetzt getan
So soll es sein“


„Musik: An Gaohar Ban von Clannad“, das Paar tritt zum Kreis


Sonja: Bist du Sibylle?
Sibylle Die bin ich.
Sonja: Was ist dein Begehren?
Sibylle: In Gegenwart der Götter und unserer Freunde mit Heinz vereint zu werden.

Sonja platziert einen Blumenkranz auf dem Kopf der Braut

Sonja: Ich begrüsse dich mit Freude






Sonja: Bist du Heinz?
Heinz: Der bin ich
Sonja: Was ist dein Begehren?
Heinz: In Gegenwart der Götter und unserer Freunde mit Sibylle vereint zu werden.

Sonja platziert einen grünen Kranz auf dem Kopf des Bräutigams.

Sonja: Ich begrüsse dich mit Freude






Das Brautpaar betritt den Kreis und steht dann vor dem Altar im Zentrum.

Sibylle:
„Grosse Göttin, Mädchen des tanzenden Wassers und der glitzernden Sterne.
Mutter aus deren Leib alles Leben kam.
Weise Frau der Geheimnisse und universellen Rätsel;
Du, die du alles für alle Frauen bist
Der Überfluss und die Vitalität der Jugend
Das zarte Mitgefühl der Frau
Die Weisheit hohen Alters,
Du, die Du in allen Frauen lebst
Sei jetzt mit mir und mit meinem Liebsten
Während wir uns in Liebe verbinden“

Sie zündet die silberne Kerze an.

Heinz:
„Grosser Gott, Herr der Wälder und wilden Plätze,
Wärme- und Lichtbringer, Herr der Sonne;
Du, der du mit dem schnellen Hirsch rennst
Emporschwingend mit den Vögeln des Himmels
Beschützer aller Kinder der Mutter
Du, der du aus der Göttin geboren wurdest
Ihr Geliebter und ihr Kind, so wie es alle Männer sind
Sei jetzt mit mir und meiner Liebsten
Während wir uns in Liebe verbinden.“






Er zündet die goldene Kerze an.

Das Paar umwandert dann Hand in Hand den Kreis durch die Elemente

Sibylle: Wächter des Ostens, welches Geschenk und welche Weisheit hast du für uns?

Peppo: (hat vorher das Räucherstäbchen entzündet): „Seid gesegnet. Das Geschenk das ich euch bringe ist das Geschenk der Luft, symbolisiert durch diesen Weihrauch. Während dieser Rauch über euch zieht, erinnert euch an die Lektion des Ostens über Gespräch und Weisheit.
Erinnert euch, dass jede erfolgreiche Ehe es verlangt, dass ihr das Gespräch zwischen euch offen und frei führt und dass ihr immer eure Worte zügelt und in Weisheit handelt.“

Heinz: Wächter des Südens, welches Geschenk und welche Weisheit hast du für uns?

Tonino: „Seid gesegnet. Das Geschenk, dass ich euch bringe ist das Geschenk des Feuers, symbolisiert durch diesen Apfel. Der Apfel ist eine Frucht des Gleichgewichts und der Leidenschaft. Während ihr diesen Apfel esst, erinnert euch an die Lektion des Südens, diejenige betreffend Leidenschaft und Romantik. Erinnert euch daran, dass eine erfolgreiche Ehe von euch verlangt, der Leidenschaft und Romantik einen täglichen Teil in eurer Beziehung zu gewähren.“






Sibylle: Wächterin des Westens, welches Geschenk und welche Weisheit hast du für uns?

Sandra: „Seid gesegnet. Das Geschenk, dass ich euch bringe, ist das Geschenk des Wassers, symbolisiert durch diesen Met. Während ihr diesen Met trinkt, erinnert euch an die Lektion des Westens, diejenige von Sensibilität und Gefühlen. Erinnert euch, dass eine erfolgreiche Ehe Veränderlichkeit in euren Gefühlen verlangt, so dass ihr sie frei zwischen euch teilen könnt sowie Sinnlichkeit, da Liebe oft eine zarte Berührung verlangt.“







Heinz: Wächter des Nordens, welches Geschenk und welche Weisheit hast du für uns?

Tom: „Seid gesegnet. Das Geschenk, dass ich euch bringe ist das Geschenk der Erde, symbolisiert durch dieses Brot. Während ihr dieses Brot esst, erinnert euch an die Lektion des Nordens, die über Gründung und Wachstum. Erinnert euch, dass eine erfolgreiche Ehe konstantes Wachstum verlangt, sich immer verändernd und den Bedürfnissen des Anderen anpassend, sowie ein festes Fundament von bleibender Liebe und Freundschaft zwischen euch beiden.“







„Musik:Rince Philio a Cheoil von Clannad“


Vater der Braut überreicht dem Bräutigam über die Braut hinweg ein Schwert: „Dies Schwert überreiche ich dir als Symbol für die Stabilität und den Schutz eurer Verbindung.“

Sonja: „Heinz, was hast du dieser Frau für ihre Liebe anzubieten?“

Heinz (kniend, der Braut das Schwert in den Händen hinhaltend):

„Ich bringe dir meine Liebe und mein Versprechen. Möge ich niemals wissentlich oder absichtlich etwas tun, um dir zu schaden oder dich zum trauern zu bringen. Akzeptiere mein Schwert als ein Pfand meines Vertrauens. Wie seine Klinge soll meine Liebe stark sein. Wie sein Metall soll unsere Liebe bleibend sein. Akzeptiere es, meine Liebste, so dass was mein ist auch dein ist.“











Die Braut nimmt das Schwert still in ihre Hände und berührt damit ihre Stirn für die Zeit von drei Herzschlägen. Dann gibt sie es dem Bräutigam zurück und bedeutet ihm, sich zu erheben.

Sibylle: „Mein Liebster, ich akzeptiere dein Versprechen und deine Liebe, wie ich dein Schwert akzeptiere. Wisse was in meinem Herzen ist wie ich weiss was in deinem ist. Die Magie meines Willens, meiner Liebe, soll immer dein sein.“


Sonja: „Sibylle, und was bietest du diesem Mann für seine Liebe?“

Die Braut nimmt den Ring von Ihrer Hand und hält ihn ihm, kniend, hin, während sie sagt:

„Ich bringe dir meine Liebe und mein Versprechen. Möge ich niemals wissentlich oder absichtlich etwas tun, um dir zu schaden oder dich zum trauern zu bringen. Nimm dies, meinen Ring, als ein Pfand meines Vertrauens. Wie sein helles Strahlen soll unsere Liebe scheinen. Wie seine Edelsteine soll unsere Liebe halten. Akzeptiere es, mein Liebster, so dass was mein ist auch dein ist.“








Der Bräutigam nimmt den Ring still in seine Hände und berührt damit seine Stirn für die Zeit von drei Herzschlägen. Dann gibt er es ihr zurück und bedeutet ihr, sich zu erheben.

Heinz: „Meine Liebste, ich akzeptiere dein Versprechen und deine Liebe, wie ich deinen Ring akzeptiere. Wisse was in meinem Herzen ist wie ich weiss was in deinem ist. Die Magie meines Willens, meiner Liebe, soll immer dein sein.“


Sibylle: „Bei Samen und Wurzel, bei Knospe und Stamm, bei Blatt und Blume und Frucht, bei Leben und bei Liebe, im Namen des Gottes nehme ich dich an meine Hand, mein Herz und meinen Geist. Beim Untergang der Sonne und dem Aufgehen der Sterne. Der Tod wird uns nicht trennen, denn wenn die Zeit reif ist, werden wir uns wieder begegnen, und wissen, und uns erinnern, und wieder lieben.“






„Diesen Ring gebe Dir als ein Symbol meiner Liebe für dich. Lass ihn dich, während er Deinen Finger umkreist, immer an meine ewige Liebe erinnern, die dich Tag und Nacht umgibt und umhüllt. Du bist meine geliebter Bräutigam und ich heirate dich heute mit diesem Ring, während ich dir mein Herz, meinen Körper und den Atem meiner Seele gebe.“

Sie steckt den Ehering an seinen Finger.

Heinz: „Bei Samen und Wurzel, bei Knospe und Stamm, bei Blatt und Blume und Frucht, bei Leben und bei Liebe, im Namen der Göttin nehme ich dich an meine Hand, mein Herz und meinen Geist. Beim Untergang der Sonne und dem Aufgehen der Sterne. Der Tod wird uns nicht trennen, denn wenn die Zeit reif ist, werden wir uns wieder begegnen, und wissen, und uns erinnern, und wieder lieben.“






„Diesen Ring gebe ich Dir als ein Symbol meiner Liebe für dich. Lass ihn dich, während er Deinen Finger umkreist, immer an meine ewige Liebe erinnern, die dich Tag und Nacht umgibt und umhüllt. Du bist meine geliebte Braut und ich heirate dich heute mit diesem Ring, während ich dir mein Herz, meinen Körper und den Atem meiner Seele gebe.“

Er steckt den Ehering an ihren Finger

„Musik: the Galtee Hunt von Clannad“


Sonja:
„Nun kommen wir zum Händebinden, einer alten Tradition. Euch in diesem Leben zusammenbindend, müsst ihr erst den Zyklus des Lebens verstehen, denn es sind die Stränge die das Muster des Lebens bilden; die die Bindung vollziehen.



Peppo/Osten/Luft: Hier ist das weisse Band des Lebens. Es ist Neuheit und Anfang, Reinheit und Unschuld. Alle Dinge haben eine Jugend. Schätzt die Jugend eurer Körper und Beziehung, verstehend, dass sie sich verändern werden während die Zeit vergeht. Ob diese Veränderungen gut oder schlecht sind, liegt bei euch.

Er übergibt das Band der Priesterin

Tonino/Süden/Feuer: Hier ist das rote Band des Lebens. Es ist Fortschritt und Fruchtbarkeit, Kraft und Entschlossenheit. Alle Dinge reifen mit der Zeit. Schätzt die Fülle des Lebens und die Erfolge für die ihr so hart arbeitet. Verstehend, dass die Strasse der Reife viele Kurven und Wendungen hat. Ob ihr die Person, die ihr seid, wenn ihr den Gipfel erreicht habt, mögt oder nicht, liegt bei euch.

Er übergibt das Band der Priesterin

Sandra/Westen/Wasser: Hier ist das schwarze Band des Lebens. Es ist Alter und Weisheit und Erfahrung. Alle Dinge altern und sterben. Schätzt das hart gewonnene Wissen und die Erinnerungen eurer Reise durch die Zeit, verstehend, dass sie Schlüssel zum Universum sind. Ob ihr euch entscheidet, sie zu nutzen, um aus der Welt einen besseren Ort zu machen, liegt bei euch.

Sie übergibt das Band der Priesterin

Tom/Norden/Erde: Hier ist das grüne Band des Lebens. Es ist Aktion und Interaktion, Gespräch und Grosszügigkeit. Alle Dinge agieren mit ihrer Umgebung. Schätzt den Tanz eurer Gleichheit und Verschiedenheit, verstehend, dass während ihr einzeln und beide wächst und euch verändert, auch euer Tanz sich verändert. Ob euer Tanz damit fortfährt, euch Freude zu bringen oder nicht, liegt bei euch.

Er übergibt das Band der Priesterin. Diese verknotet die vier Bänder miteinander zu einem und übergibt es der Mutter der Bräutigams.

Die Mutter des Bräutigams bindet damit dem Brautpaar locker das rechte und das linke Handgelenk zusammen:

„Mit eurem Willen, gebrauche ich dieses Band, um euch zusammenzubinden, damit ihr Mann und Frau seid. Diesen Bund schliesse ich zwischen euch: Dass, obschon ihr getrennt seid in Gedanken oder in Körper, ein Ruf nach dem Anderen in eurem Innersten sein wird, den nichts und niemand sonst beantworten kann. Bei den Geheimnissen von Erde und Wasser wird dieser Bund gewebt. Bei den Mächten von Feuer und Wind, wird dieser Ruf in euch verankert, in diesem Leben und noch weiter.“

Sonja: „Besiegelt euren Bund mit einem Kuss.“


„Musik: Bacach Shile Andai von Clannad“


Priesterin reicht Bräutigam einen Kelch mit Met:

„Trinke deinen Anteil aus der Fülle des Lebens.“

Bräutigam hält Kelch, während Braut trinkt, dann hält die Braut den Kelch, während der Bräutigam trinkt.






Die Priesterin stellt den Kelch auf den Altar zurück und hält dem Bräutigam ein Tablett hin mit Brot und Salz

„Iss deinen Anteil aus der Fülle des Lebens“

Bräutigam bricht ein Stück Brot, tunkt es in Salz und füttert Braut damit. Dann bricht die Braut ein Stück ab, tunkt es in Salz und füttert den Bräutigam. Die Priesterin stellt das Tablett zurück.

Sonja:
“ Nun werdet ihr keinen Regen mehr spüren, denn jedes von euch ist dem andern ein Schutz.
Nun werdet ihr keine Kälte mehr fühlen, denn jedes von euch soll die Wärme für das andere sein.
Nun gibt es keine Einsamkeit mehr für euch
Ihr seid zwei Körper, aber vor euch ist nur ein Leben
Geht nun in eure gemeinsame Zukunft
Und mögen eure Tage auf dieser Erde gut und lang sein.“

„Dies wird eure erste Zusammenarbeit als Mann und Frau sein“

Das Paar springt zusammen über den geschmückten Besen

Die Priesterin entfernt die Bänder


Sonja:
“Wir danken den Elementen des Lebens für ihre Anwesenheit an diesem Tag und bitten sie, fortzugehen und diese Vereinigung zu verkünden.“

Peppo [hebt die Glocke über seinen Kopf)
“Heil, ihr Mächte der Luft. Dank für eure Anwesenheit! Geht, wenn ihr müsst, bleibt, wenn ihr wollt.

Tonino [die Kerze über den Kopf erhebend]:
Heil, ihr Mächte des Feuers! Dank für eure Anwesenheit! Geht, wenn ihr müsst, bleibt, wenn ihr wollt.


Sandra (die Schüssel mit Wasser über den Kopf hebend):
Heil, ihr Mächte des Wassers! Dank für eure Anwesenheit! Geht, wenn ihr müsst, bleibt, wenn ihr wollt.

Tom (die Schüssel mit Erde über den Kopf hebend]:
Heil, ihr Mächte der Erde! Dank für eure Anwesenheit! Geht, wenn ihr müsst, bleibt, wenn ihr wollt.

Priesterin: „Barmherzige Göttin, sanfter Gott, wir danken für eure Anwesenheit! Geht wenn ihr müsst, bleibt, wenn ihr wollt. Lebt wohl

Lasst die Grenzen dieses Platzes zwischen den Welten sich öffnen und diesen Kreis zurückkehren zu seiner Quelle. Dieses Ritual ist beendet. Lasst uns feiern.“



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