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Vor aller Zeit - ein Schöpfungsmythos

Vor aller Zeit war das Eine und das Eine war alles und alles war das Eine.
Und die große Weite, Universum gennant, war das All-Eine: allwissend, allgegenwärtig, allmächtig und allzeit im Wandel. Und der Raum geriet in Fluss. Das All-Eine formte Energie zu einem Doppelwesen, das sich gleich war und doch gegensätzlich. So enstanden Göttin und Gott aus dem All-Einen und in ihm.
Göttin und Gott wuchsen und dankten dem All-Einen. Aber Finsterniss umgab sie. Sie waren alleine, ihr einziger Gefährte war das All-Eine.
Und so verwandelten sie Energie in Gase und Gase in Sonnen, Planeten und Monde. Sie bevölkerten das Universum mit kreisenden Kugeln. Und die Dinge nahmen die Gestalt der Hände von Göttin unf Gott an.
Es ward Licht und der Himmel erhellte sich mit Milliarden von Sonnen. Göttin und Gott sahen ihr Werk mit Wohlgefallen und sie liebten und vereinigten sich.
Aus ihrer Vereinigung entsprang der Same allen Lebens, aus dem auch wir Menschen kommen. Hier begann der Weg unserer Inkarnation, der uns auf die Erde brachte.
Die Göttin wählte den Mond zum Symbol, der Gott aber die Sonne. Sie sollten die Menschheit an ihre Schöpfer erinnern. Alles entsteht, alles lebt und stirbt und entsteht wieder im Licht von Sonne und Mond. Alles ereignet sich hier. und alles hat den Segen des All-Einen, das da war vor aller zeit.


Das Lied der Göttin



Ich bin die Große Mutter, verehrt von der ganzen Schöpfung,

vor der ich lange war.



Ich bin das das Urweibliche, grenzenlos und ewig.

Ich bin die Keusche Göttin des Mondes, Herrin aller Magie.

Winde und treibende Blätter singen meinen Namen.

Ich trage den Sichelmond auf der Stirn und stehe im Sternenhimmel.

Ich bin alle ungelösten Rätsel und der neu betretene Pfad.

Ich bin das jungfräuliche Feld, unberührt noch vom Pfluge.

Freut euch meiner und genießt die Fülle der Jugend.



Ich bin die gesegnete Mutter, gnädige Herrin der Ernte.

Mein Gewand ist das tiefe, kühle Wunder der Erde

Und das Gold kornschwerer Felder.

Meine Gezeiten beherrschen die Erde.

Alles gelangt zur Frucht im Rhythmus meiner Jahresgezeiten.

Ich bin Zuflucht und Heilung.

Ich bin die Mutter, die das Leben schenkt, geheimnisvoll fruchtbar.



Ehrt mich als alte Frau,

Hüterin des ewigen Kreislaufs von Tod und Geburt.

Ich bin das Rad, der Schatten des Mondes.

Ich beherrsche die Gezeiten von Frau und Mann

und gebe der müden Seele Erneuerung und Erlösung.

Der finstere Tod ist mein Reich

und die Freude der Geburt mein Geschenk.



Ich bin die Göttin des Mondes, der Erde und der Meere.

Meine Namen und Kräfte sind ohne Zahl.

Aus mir kommen Frieden und Weisheit.

Ich bin die ewige Jungfrau,

die Mutter aller

und das alte Weib der Dunkelheit.

Ich sende euch den Segen meiner grenzenlosen Liebe.





Lied des Gottes



Ich bin die Stärke des Felsens hinter Euch, die Wurzeln des Baumes, der die Erde verankert, die tiefsten Gezeiten in den dunklen Tiefen des Ozeans.

Ich bin der Jäger und die heilige Beute, die Wärme der Sonne im schwellen der Trauben und der Ruf des Weges, dass über den Hügel führt.



Ich gebe euch, meinen Kindern, das Feuer der Liebe, die Kraft des Windes in eurem Gesicht, Schutz vor dem stärksten Sturm . Ihr seid mir Lieb und ich erwecke in euch meine Kraft.... die Kraft hart gewonnenen Friedens, die Kraft der Visionen und magischer Sicht, der Funke des elementaren Feuers, welches das erste Licht der Dunkelheit ist.



Bei der Macht der rennenden Hirschen und der glorreichen Sonne, gebiete ich Euch; bei der dunkelsten Tiefe der Nacht und andauernden Ranken der Träume, gebiete ich Euch; und bei der Schönheit eurer eigenen Schöpfung :



Folgt eurem Herzen und eurem Instinkt, wo immer sie euch auch führen. Die Fülle des Herzens wird euch führen, wo die kalten Ecke der Logik es nicht können.



Erfreut euch der Kraft eurer Körper. Die Form eures Körper ist einmalig im Universum und euer Hauptwerkzeug.



Zuletzt: Denkt immer an den Weg, den Ihr hinter Euch lasst. Lernt aus den schlechteren, wie auch von den Guten Dingen, die Ihr für andere und Eure Welt getan habt. Ihr könnt Euch nie einer anderen Kraft bemächtigen und Eure eigne Quelle ist es , aus der Ihr schöpfen müsst.



Ich bin immer bei Euch, direkt hinter euren Schultern. Ich renne mit Euch durchs hohe Gras und den Wald der euch umgibt. Ich besitze Euch bin bin Eure heilige Beute. Ich bin der Herr des Todes, und wenn Ihr am Ende Eures Lebens auf dieser Welt angelangt bist, bin ich da, euch zwischen die Welten zu nehmen, euch Frieden und Ruhe zu geben. Schaut mir ins Gesicht, kennt mich Ich bin der Geist der Wilden Dinge, doch auch Ihr seit wild in Eurer Seele und wir sind für immer verflechtet.



Ruf des Gottes

Ich bin der weise Wanderer und bringe das geheime Wort aus dem Land der Morgendämmerung.
Wer, wenn nicht ich, füllt die Luft mit den Klängen der Weisheit.
Ich bin ein mutiger Krieger und kämpfe mit Macht im Land der Mittagshitze.
Wer, wenn nicht ich, verteidigt mit Feuer die Schwachen vor der Finsternis.
Ich bin die ersehnte Liebe und errege die Gezeiten des Blutes an den Gestaden der Abenddämmerung.
Wer wenn nicht ich, vergießt die Tränen von Freude und Leid.
Ich bin ein mächtiger König und behüte den Größten der Schätze in der Stille der Nacht.
Wer, wenn nicht ich, wacht über die Träumer in der Dunkelheit.

Ich bin das Lachen in den Wäldern und der Tänzer des ewigen Reigens und das willige Opfer.
Ruft mich und ich werde Euch zu mir führen, sucht mich und ich werde Euch finden.
Ich bin der Begleiter auf Euer Suche und der Wächter an Eurem Pfad.
Vertraut mir denn der Weg zum Licht führt durch meinen Wald.
Ich bin der Behüter des Lebens und die Stimme der Natur.
Hört meinen Ruf tief in Euch, seht mich durch die Augen des Hirsches und lauscht meinem Gesang im Lied der Vögel.
Ich bin das Licht auf dem heiligen Berg und das lebendige Versprechen der Wiedergeburt.
Laßt mich Euch durch das Land ohne Sonne zu einem neuen Tag führen und versteht das jedes Ende ein neuer Anfang ist.
Ich bin der Herr allen Lebens.
Mein Leib ist Eure Nahrung, mein Blut Euer Trank.
In Euren Herzen brennt mein Feuer, Euer Atem ist mein Versprechen.
In Freude und Leid ist mein Mysterium Eure Stütze: Auch dies geht vorbei! Alles Leben ist eins!


Offenbarung des Gottes

Ich bin das Feuer in deinem Herzen.....
Das Sehnen deiner Seele.
Ich bin der Jäger der Weisheit
und der Sucher der Heiligen Schatzsuche
Ich – der in der Dunkelheit des Lichts steht
bin der, den du Tod nennst.
Ich – Begleiter und Gemahl von Ihr, die wir anbeten,
rufe zu dir hervor.
Beherzigt meinen Ruf, geliebte,
kommt zu mir und lernet die Geheimnisse von Tod und Friede.
Ich bin das Korn zur Ernte
und die Früchte auf den Bäumen:
Ich bin der, der euch nach Hause führt,
Peitsche und Flamme,
Klinge und Blut -
Dies sind meine Geschenke für dich;

Ruf mich im wilden Wald hervor
und auf kahlen Hügelspitzen
und such mich in der leuchtenden Dunkelheit.
Ich – der ich verschiedene Namen trag;
Pan,
Herne,
Osiris,
und Hades,
sprechen zu dir in deiner Suche.
Komm tanze und singe,
Komm Lebe und Lache,
denn wisse:
dies ist meine Verehrung.
Ihr seid meine Kinder und ich bin Euer Vater.
Auf schnellen Schwingen der Nacht
bin ich es der an eurer Mutter Füßen liegt.
um wiedergeboren zu werden und wieder zurückzukehren.

Und du, der du mich suchst,
wisse, dass ich der ungebändigte Wind bin,
die Wut des Sturmes und die Leidenschaft in deiner Seele.
Suche mich mit Stolz und Demut,
doch suche mich am besten mit Liebe und Kraft.
Denn dies ist mein Weg,
und ich liebe die Schwachen und Aengstlichen nicht.
Höre meinen Ruf in langen Winternächten
und wir stehen zusammen in langen Winternächten,
ihre Erde bewachend, während sie schläft.

Offenbarung der Sternengöttin

Hört nun die Worte der Sternengöttin, im Staub zu deren Füßen die Weite des Himmels wie Staub liegt und deren Leib das Universum umfasst.
Ich, die ich die Schönheit der grünen Erde bin
und die weiße Mondin unter den Sternen,
das Mysterium der Gewässer
und die Sehnsucht im Herzen der Menschen,
Ich rufe eure Seelen, sich zu erheben und zu mir zu kommen,
denn ich bin die Seele der Natur, die dem Universum Leben schenkt.

Aus mir gehen alle Dinge hervor und zu mir müssen alle dinge zurückkehren.
Und vor meinem Angesicht, geliebt von den Göttern und Menschen,
soll sich euer innerstes göttliches Selbst in der Verzückung der Unendlichkeit entfalten.

Verehrt mich mit frohlockendem Herzen,
denn siehe, alle Akte der Liebe und der Freude
sind meine Rituale.

Lasst in euch sein
Schönheit und Stärke,
Kraft und Mitgefühl,
Ehre und Demut,
Heiterkeit und Ehrfurcht.

Und ihr, die ihr mich erkennen wollt, wisset,
dass all euer Suchen und Sehnen vergeblich sein werden
wenn ihr das Mysterium nicht kennt:
Wenn ihr das, was ihr sucht, nicht in eurem Inneren findet,
werdet ihr es im Außen niemals finden.



Die Offenbarung der dreifaltigen Göttin

Ich bin die Blüte am Zweig des Baumes
Ich bin die Mondsichel, die den Himmel krönt.
Ich bin der Sonnenstrahl, der auf der Welle glitzert,
der Windhauch, der über das frische Gras weht.
Kein Mann hat mich je besessen,
und doch bin ich Ziel allen Verlangens.
Bin Jägerin und Heilige Weisheit,
Geist der Inspiration und die Herrin der Blumen.
Schaue in Wasser und erkenne in dir,
du siehst dort mein Spiegelbild, denn du gehörst zu Mir...

Ich bin die anschwellende Frucht an den Ästen.
Ich bin der Vollmond, der den Himmel beherrscht.
Ich bin die Sonne in all ihrer Pracht,
der warme Wind, der das Korn reifen lässt.
Ich gebe mich in meiner Zeit des Jahres
Und schaffe Überfluss.
Ich bin Gemahlin und Mutter, ich gebäre und verschlinge. Ich liebe und werde geliebt, und eines Tages wirst du mir gehören.

Ich bin der abnehmende Mond, dessen Sichel die Sterne erntet. Ich bin die untergehende Sonne
Und der kalte Wind, der die Dunkelheit verkündet.
Ich bin reif an Jahren und an Weisheit;
Ich sehe alle Geheimnisse hinter dem Schleier.
Ich bin die Alte und Erntekönigin, die Hexe und die Weise, und eines Tages wirst du Mir gehören....



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